Auf Einladung von KJF-Direktor Michael Eibl konnte sich Oberschneidings Bürgermeister Ewald Seifert bei einem Besuch im Antoniusheim in Münchshöfen einen Eindruck verschaffen, wie weit die Bauarbeiten bereits vorangeschritten sind. Einrichtungsleiter Patrik Uhl konnte freudig berichten, dass der Bau fast fertig sei und wenn alle bürokratischen Hürden noch überwunden seien, der Umzug Mitte März stattfinden solle. Bürgermeister Seifert bekräftigte, dass die Fertigstellung in doppelter Hinsicht sehr erfreulich für Oberschneiding sei. In erster Linie sei es ein klares Bekenntnis zum Standort Oberschneiding und in zweiter Linie gerade mit den neuen Tagespflegeplätzen eine unglaublich wertvolle Ergänzung des Betreuungsangebotes. Direktor Eibl ergänzte hierzu, dass für den Neubau des Antoniusheimes MdL Josef Zellmeier ein wertvoller Unterstützer gewesen sei und auch Landrat Josef Laumer immer ein offenes Ohr hatte. Mit insgesamt 60 Plätzen, davon 12 neugeschaffenen, beherbergt das Antoniusheim dann auch eine Station für Menschen mit Demenz und mit sogenannter „Hinlauftendenz“. Damit hätte laut Patrick Uhl das Antoniusheim ein Alleinstellungsmerkmal, da bisher keine andere Pflegeeinrichtung im Landkreis die technischen Anforderungen hierfür erfülle. Besonders sei auch, dass das Antoniusheim auf Grund einer sehr guten Personalsituation immer voll belegen konnte und keine Plätze ungenutzt lassen musste. Seifert freute sich sehr über diese guten Nachrichten und betonte nochmals die Wichtigkeit der Pflege in der heutigen Zeit. Er dankte Direktor Eibl und Einrichtungsleiter Uhl für die bisher sehr gute Zusammenarbeit und versichert, dass er auch in der Zukunft jederzeit ein offenes Ohr für ihre Anliegen hätte. Zum Abschluss wurden, gemeinsam mit der Bewohnervertretung, die neuen, hell und offen gestalteten Zimmer und Bereiche besichtigt.

