Das Kreuz mit dem Wald

Viele Waldbesitzer empfinden den Zustand ihres Waldes als „Kreuzeslast“. Niederdrückend, perspektivlos, im Elend endend.
 
Wenn die (gesunden) Bäume weg sind, bleibt die Fläche. – Und ein „Wald“besitzer, der jetzt überlegen kann – und muss – was mach ich aus dem, was einmal mein Wald war. Er kann investieren oder abwarten und beobachten oder schauen und hören, was andere „Wald“besitzer in ähnlicher Lage unternehmen.
 
Wo er rein hört und sich Meinungen holt und selber bildet ist dem „Wald“besitzer überlassen. Das geht von A, wie Aufforstungszuschuss, über B, wie Baumschulpflanzen, C, Chemikalieneinsatz, …F, Forstliche Dienstleister, Förster, Forstliche Zusammenschlüsse, … L, Landwirtschaftliche Sozialversicherung mit deren Außendienstmitarbeitern, … O, Ortsvorstehern oder vor Ort gewachsenen Strukturen wie „Rechtlern“ oder Mitglied in „Interessentenwäldern, aber auch P, privaten Holzaufkäufern oder …, R, Rundholzhändlern. S steht zum Beispiel für „Selbst hilft sich der „Wald“besitzer, wenn er sich mit seinem „Wald“nachbarn zusammentut“. Freiwilliger „Wald“-flächentausch würde W bedienen und mit Z, wie Zukunft, einen Plan ergeben. Ob der aufgeht und wie erfolgreich er sein wird, zeigen die Zukunft, die klimatischen Veränderungen und das Basiswissen der Vergangenheit in Verbindung mit dem Wenigen, was wir jetzt schon wissen, wie es weitergehen kann oder wird.
 
Wie Sie Weitermachen wollen, ist persönliche Entscheidung auf Basis von Experten-Wissen.

2019 12 13 Waldfläche

Viele „Wald“besitzer empfinden ihren Wald als „Kreuzigungssituation“.
 
Text und Foto: Fritz Allinger Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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