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Baugebiet Klosterbreite in Reißing

Stand: 21.07.2016

Foto Baugebiet Klosterbreite

Die Gemeinde Oberschneiding hat im Baugebiet "Klosterbreite" einen weiteren Teilabschnitt erschlossen.
Dieser Abschnitt umfasst insgesamt 9 Bauparzellen mit Größen von 640 m² - 952 m² und sind sofort bebaubar.

Parzellen

Verkauf über Gemeinde Oberschneiding

Nr. Größe
Momentan können in Reißing keine Bauplätze zum Verkauf angeboten werden!

Erbpacht über Gemeinde Oberschneiding

Nr. Größe
3

ca. 799 qm
(noch nicht erschlossen)

4

ca. 744 qm
(noch nicht erschlossen)

5 836 qm
6 810 qm
10 736 qm
12 640 qm
15 ca. 792 qm
(noch nicht erschlossen)

Erbpacht über Kath. Pfarramt oberschneiding

Nr. Größe
1 ca. 895 qm
(noch nicht erschlossen)

 

Lageplan Baugebiet Klosterbreite, 2. Bauabschnitt

Preise

Im Baugebiet "Klosterbreite" stehen derzeit Baugrundstücke zum Verkauf und im Erbbaurecht zur Verfügung. Eine Bauparzelle wird vom Katholischen Pfarramt in Oberschneiding angeboten.

Die Parzellen 3-6, 10-12 und 15 sind Erbbaugrundstücke.
Der jährliche Erbbauzins liegt bei Eigennutzung bei 4 % des Grundstückspreises (= 23 €) und somit bei 0,92 € / m² (Grundstücksfläche).
Bei Vermietung beträgt der Erbbauzins 5 % des Grundstückspreises (= 23 €), also 1,15 € / m² (Grundstücksfläche)

Der Preis für die Parzelle 1 ist beim Katholischen Pfarramt in Reißing zu erfragen.

Die Ablöse für den Erschließungsbeitrag beträgt 27,00 € / m² (Grundstücksfläche).

Neben den Grundstückspreisen fallen noch Kosten an für:
Revisionsschacht
Bebauungsplan
Vermessung
Herstellungsbeiträge für Wasser und Abwasser (je nach Grundstücks- und Geschoßfläche)

Weitere Auskünfte erhalten Sie in der Gemeindeverwaltung Oberschneiding bei Herrn Bayer unter 09426/8504-23 oder Herrn Gögl unter 09426/8504-20.

Grundstücksfläche
Die Grundstücksfläche entspricht der tatsächlichen Größe des Grundstückes. Diese Größen können Sie aus den Angaben zu den einzelnen Parzellengrößen für das Baugebiet "Klosterbreite" entnehmen.

Geschoßfläche
Die Geschoßfläche ist nach den Außenmaßen der Gebäude in allen Geschossen zu ermitteln. Keller werden mit der vollen Fläche herangezogen. Dachgeschosse werden nur herangezogen, soweit sie ausgebaut sind.
Gebäude oder selbständige Gebäudeteile (z.B. Garagen), die nach der Art ihrer Nutzung keinen Bedarf nach Schmutzwasserableitung auslösen oder die an die Schmutzwasserableitung nicht angeschlossen werden dürfen (z.B. landwirtschaftliche Betriebsgebäude), werden nicht zum Geschossflächenbeitrag herangezogen; das gilt nicht für Gebäude oder Gebäudeteile, die tatsächlich eine Schmutzwasserableitung haben.Balkone, Loggien und Terrassen bleiben außer Ansatz, wenn und soweit sie über die Gebäudefluchtlinie hinausragen.

Bebauungspläne zum download!