Veranstaltungskalender

Mai 2012
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Förderverein Freibad Oberschneiding unter neuer Führung

Tanja Schwefel bei der Jahreshauptversammlung als Vorsitzende gewählt

Zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen hatten sich zahlreiche Freibadfreunde im Gasthaus Krinner getroffen. Vorsitzender Franz Xaver Kastl gab einen Rückblick auf die zahlreichen Aktivitäten des vor zwei Jahren gegründeten Vereins.

Kastl berichtete über die Gründung des Vereins, seine Ziele und Aufgaben. Der Anerkennung der Gemeinnützigkeit folgte der Eintrag in das Vereinsregister. Eine große Herausforderung war die Unterstützung der Gemeinde bei der Renovierung und Umbau der Freizeitanlage zu einem Naturbad. In der nur dreimonatigen Bauzeit leisteten die Mitglieder über 500 Arbeitsstunden. Von den vielen Aktivitäten hob der Vorsitzende die gemeinsame Pflanzaktion mit der Grundschule, den Unterrichtstag der Schulkinder im neuen Naturbad und das gelungene Sommerfest hervor.

In seiner Rede würdigte er die Arbeit seines Teams, die Mitarbeit der übrigen Vereinsmitglieder und der Gemeindeverwaltung, ohne deren Engagement die Sanierung des Freibades kaum möglich gewesen wäre.

Besonderes Lob bekamen Bademeister Werner Raab und seine Frau Christa, die er als „gute Seele“ des Freibades hervorhob.

Nach seinem Grußwort gab Bürgermeister Ewald Seifert einen Einblick über die Sanierungskosten des Bades. Durch die gute Planung und Organisation und nicht zuletzt durch die freiwilligen Arbeiten der Freibadfreunde konnte die Baumaßnahme positiv abgeschlossen werden. Weiter berichtete Seifert, dass für die notwendige Renovierung des Betriebsgebäudes die Geldmittel bereit gestellt werden konnten. Bis zum Start der Badesaison seien die Arbeiten auch abgeschlossen.

Zum Schluss gab Bürgermeister Seifert bekannt, die Gemeinde plane am 24. Juni eine Einweihung des Naturbades. Wenn das Wetter mitspielt, sei auch das Sommerfest des Freibadvereins mit eingeplant.

Vereinskassier Annette Arnold teilte in ihrem Kassenbericht mit, Spenden und Mitgliedsbeiträge haben in den zwei Jahren einen Kassenstand von 20.000 Euro ergeben. Mit 15.000 Euro wird die Gemeinde bei den Renovierungskosten unterstützt, den Rest will der Verein für die Anschaffung von Liegen, Sonnenschirmen u. a. verwenden.

Nach dem Bericht der Kassenprüfer und Entlastung der Vorstandschaft konnte Wahlleiter Josef Wuddi die Neuwahlen zügig durchführen. Als 1. Vorsitzende wurde Tanja Schwefel gewählt. Ihr zur Seite stehen Lisa Krinner als Vertreter, Jasmina Lobmeyer als Schriftführer und Franz X. Kastl als Vereinskassier.

„Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit“. Mit diesen Worten übernahm die neu gewählte Vorsitzende die Versammlung. Sie informierte über die aktuell anstehenden Arbeiten im Freibad und nahm zu den Wünschen und Anregungen Stellung. Nachdem sich niemand mehr zu Wort meldete schloss Tanja Schwefel die Versammlung und wünschte den Freibadfreunden viele sonnige Tage im schönen Naturbad.

Text: Jasmina Lobmeyer

 

 
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Gemeindeverwaltung am 18.05.2012 geschlossen!

Die Gemeindeverwaltung Oberschneiding ist am Freitag, 18.05.2012 geschlossen.

Für dringende Angelegenheiten ist an der Eingangstüre eine Telefonnummer angeschlagen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Mai 2012 um 10:09 Uhr
 
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Kindergarten gestaltete Maiandacht

Am vergangenen Mittwoch, 09.05.2012 um 18:00 Uhr feierten die Kinder des Kindergarten St. Joseph in Reissing gemeinsam mit der Bevölkerung eine Maiandacht in der Pfarrkirche. Das Kindergartenpersonal unter der Leitung von Fr. Griebl studierte mit den Kindern zahlreiche Lieder, wie „Lasset uns gemeinsam“, „Jedes Kind hat eine Mutter“ oder „Gottes Liebe ist so wunderbar“ ein, die durch Gesten untermalt bzw. von Klanginstrumenten begleitet wurden. Auch die Fürbitten wurden von den größeren Kindern vorgetragen. Am Ende der Andacht segnete Pfarrer Maier die selbstgebastelten Kerzen, die die Kinder mitgebracht hatten und dankte ihnen für die schöne Gestaltung. Mit einem kräftigen Applaus durch die Mitfeiernden wurden die Maiandacht beendet.
Die Kinder bei ihren Vorführungen

Die Kinder bei ihren Vorführungen

Text + Foto: Michaela Bernhard

 
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Nächste Gemeinderatssitzung

Am Dienstag, 15. Mai 2012 um 19.00 Uhr findet im Sitzungssaal der Gemeinde Oberschnei­ding eine Sitzung des Gemeinderates statt.

Tagesordnung Öffentlicher Teil:

  1. Haushalt 2012; Beratung und evtl. Beschlussfassung
  2. Mischwasserkanalisation Kreisstraße SR 72; Vergabe der Arbeiten für Reinigung und TV-Untersuchung
  3. Einführung der Bayerischen Ehrenamtskarte im Landkreis Straubing-Bogen; Akzeptanzstellen
  4. Bauausschuss; Bekanntgabe der Beschlüsse der letzten Sitzung

Ein nichtöffentlicher Teil schließt sich der Sitzung an.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Mai 2012 um 07:09 Uhr
 
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Seniorenkunst im IT- und Bildungszentrum Oberschneiding

Im neuen IT- und Bildungszentrum Oberschneiding gibt es derzeit eine Ausstellung der besonderen Art zu den dortigen Öffnungszeiten zu besichtigen: Die Kunstausstellung mit dem Thema „Seniorenkunst“ des Antoniusheims Münchshöfen. Zur Eröffnungsausstellung konnten Bürgermeister Seifert und Einrichtungsleiter Gerhard Schill viele Gäste, Freunde, Förderer und die Künstler selbst begrüßen.

In seinen Eingangsworten zitierte Bürgermeister Seifert den russischen Schriftsteller Maksim Gorkij: „Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ist die Seele der Welt! „ Beeindruckt von der Vielfalt der Exponate, von der Kreativität  und von der Begeisterung der Menschen, die am „Werk“ waren", dankte der Bürgermeister den Künstlern, die diese Ausstellung erst ermöglichten und dem IT- und Bildungszentrum eine  „künstlerische“  Seele  verliehen. Heimleiter Gerhard Schill zeigt sich erfreut darüber, dass so viele Hände zum Gelingen dieser Ausstellung beigetragen hatten. Besonders dankte er aber dem Team der Seniorengruppe unter der Leitung von Frau Weinfurtner, die durch ihren unermüdlichen Einsatz die Senioren zur Kunst animierte. „ Kunst kommt von können- und diese Ausstellung heute ist das Ergebnis dieses kreativen Prozesses.“

Die Seniorengruppe des Antoniusheims Münchshöfen trifft sich täglich zum „Handarbeiten“ und fertigt mit viel bunter Farbe, Papier und Wolle und anderen Materialien wahre Kunstwerke. Dabei kommt man ins Gespräch, diskutiert über aktuelle Themen oder über die „gute alte“ Zeit. Freie Entfaltungsmöglichkeit und Neugier beflügeln die derzeit 25 Künstler. Selbstbewusst bringen sie ihre individuellen Fähigkeiten in Form und Farbe zum Ausdruck. “ Für den Einzelnen das Wichtigste ist jedoch das Gefühl, etwas in Gemeinschaft  gemeistert und geschaffen zu haben“, betonte Frau Weinfurtner.

Auch die Musikgruppe des Antoniusheims unter der Leitung von Frau Holzmann und Frau Woitsch trat als „Künstlergruppe“ auf, hieß die Besucher  mit dem Lied „ Wir sind so schön, wir sind so fein, wir sind die Leut´ vom Antoniusheim“  willkommen und setzte in der Ausstellungseröffnung rhythmische Akzente durch eine bunten Mischung von Schlagerliedern. Nebenbei konnten sich alle Kunstinteressierten mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen des Besuchsdiensts und des Personals des Antoniusheims verwöhnen lassen.

Die Ausstellung ist  bis zum 1. Juni 2012 im Oberschneidinger IT- und Bildungszentrum, Straubinger Straße 19, Oberschneiding von Montag bis Donnerstag, von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und am Freitag, von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet

Kunstwerke im IT- und Bildungszentrum mit Heimleiter Gerhard Schill im Vordergrund

Kunstwerke im IT- und Bildungszentrum mit Heimleiter Gerhard Schill im Vordergrund

„Kunterbuntes Allerlei“

Auftritt der Musikgruppe: Andreas mit dem  mitreißenden Lied „Guantanamera“

Auftritt der Musikgruppe: Andreas mit dem  mitreißenden Lied „Guantanamera“

Alltagsgegenstände einmal anders

Alltagsgegenstände einmal anders

Karten und Strickkunstwerke

Karten und Strickkunstwerke

„Scherenschnitt“

„Scherenschnitt“

Bürgermeister Seifert bei der Eröffnungsrede

Bürgermeister Seifert bei der Eröffnungsrede

Die Leiterein der Seniorengruppe, Frau Weinfurtner, bei der Eröffnung

Die Leiterein der Seniorengruppe, Frau Weinfurtner, bei der Eröffnung

Text + Fotos: Claudia Anzinger

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Mai 2012 um 07:56 Uhr
 
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„Jesus will unser Freund sein“

Feierliche Hl. Erstkommunion in der Pfarreiengemeinschaft Oberschneiding-Reißing

Nach wochenlangen Vorbereitungen in der Schule und in den Tischgruppen durften 21 Kinder der Pfarreiengemeinschaft Oberschneiding-Reißing zum ersten Mal den Leib des Herrn  in der Maria Himmelfahrt Kirche in Oberschneiding empfangen. In einem langen Kirchenzug zogen die Erstkommunionkinder mit ihren Eltern unter festlichem Glockengeläut angeführt von den Ministranten und Pfarrer Dr. Peter Maier und Diakon Johann Hofmann in das vollbesetze feierlich  geschmückte Gotteshaus ein. Umrahmt wurde der Gottesdienst mit rhythmischen und neugeistlichen Liedern des Oberschneidinger Kirchenchors unter der Leitung von Susanne Schmid.  

Als erstes durften die Kommunionkinder ihre wunderschönen, selbst gebastelten Kommunionkerzen an der Osterkerze entzünden. Dabei trugen einige Kinder ihre Gedanken und Erwartungen vor: „Wir entzünden unsere Kommunionkerzen an der Osterkerze, damit auch wir Lichtträger in der Gemeinschaft der Christen werden.“   

Der Gottesdienst stand ganz im Zeichen des Johannesevangeliums:  „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben! Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht“. Veranschaulicht wurde die Botschaft mit dem selbst gestalteten Altarbild, das einen Weinstock mit Reben und Rebblättern zeigte. Jedem einzelnen Kind war ein Rebblatt gewidmet, dass mit dem Rebstock und den Trauben verbunden war. In seiner Predigt betonte Pfarrer Maier : „ Richtet Eure Herzen auf Jesus aus. Jesus will In Euer Herz einziehen und darin wohnen. Er will Euer Freund sein!  So wie der Weinstock mit den Blättern verbunden ist, so will auch Jesus mit Euch verbunden sein. Aber nicht nur mit Jesus, sondern auch untereinander sollt ihr miteinander verbunden sein, im Glauben und in der  Gemeinschaft der Christen. Die Eucharistie bedeutet nicht nur ein Stück Brot, sonder Jesus selbst.“

Nachdem die Erstkommunionkinder mit einem dreimaligen „Ich wiedersage“ und „Ich glaube“ ihr Taufversprechen erneuert hatten, brachten sie zusammen mit einigen Müttern die Fürbitten dar  und brachten die Gaben zum Tisch des Herrn.  Dann war der große Augenblick gekommen, auf den sie sich schon so lange vorbereitet und gefreut hatten. Im Kreis um den Altar sangen sie mit der Gemeinde das „Vater unser“ und empfingen dann zum ersten Mal die heilige Kommunion.

Am Nachmittag waren wieder alle Kinder und viele Angehörige versammelt, um für das Geschenk der Eucharistie zu danken. Mit dem Lied „Ich habe Freude, Friede, Ruhe, Liebe in meinem Herzen „ eröffnete der Jugendchor unter der Leitung von Johanna Mühlbauer die Dankandacht. Pfarrer Dr. Peter Maier  ermutigte die Anwesenden, sich auf Jesus einzulassen.“Nur der, der ein gutes Herz hat, in dem Freude, Liebe, Geduld und Liebe wohnt, der kann auch freundlich und gut sein, sich beherrschen und mit anderen teilen.“  Anschließend wurden die religiösen Gegenstände und Zeichen geweiht und am Schluss durften die Kommunionkinder noch kleine Erinnerungsstücke mit nach Hausse nehmen, die der Liturgiekreis gebastelt hatte.

Die Erstkommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Oberschneiding-Reißing mit Pfarrer Dr. Peter Maier und Diakon Johann Hofmann, der Schulleitung der Grundschule Oberschneiding Sonja Urban und der Klassenlehrerin  Elisabeth Krinner.

Die Erstkommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Oberschneiding-Reißing mit Pfarrer Dr. Peter Maier und Diakon Johann Hofmann, der Schulleitung der Grundschule Oberschneiding Sonja Urban und der Klassenlehrerin  Elisabeth Krinner.

Text + Foto: Claudia Anzinger

 
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Die Kriegsopfer mahnen zum Frieden

KSK beging ihr Jahresfest

Das Jahresfest der Krieger- und Soldatenkameradschaft begann mit dem Gedenkgottesdienst für die in beiden Weltkriegen gefallenen und vermissten Pfarreiangehörigen sowie für die verstorbenen Vereinsmitglieder. Pfarrer Dr. Peter Maier und Diakon Johann Hofmann gestalteten feierlich und würdevoll die Heilige Messe. Pfarrer Maier mahnte zu Beginn des Gottesdienstes  zu gegenseitiger Wertschätzung und zum friedlichen Miteinander. Nach dem Gottesdienst fanden sich Geistlichkeit, Fahnenabordnungen und Kirchenbesucher zur Gedenkfeier am Kriegerdenkmal ein, um der Gefallenen und Vermissten zu gedenken.   

Im Anschluss an die Gebetsandacht sprach der Vereinsvorsitzende Engelbert Lermer zu den Anwesenden: „In unserem Verein leben noch acht ehemalige Kriegsteilnehmer. Sie mussten die  Schrecken eines Krieges erleben. Bald wird es keine Zeitzeugen mehr geben, die die Nachwelt von den furchtbaren Ereignissen eines Krieges warnen können. Es ist Aufgabe der nachrückenden Generation, die schrecklichen Kriegsereignisse im Bewusstsein der Bevölkerung wach zu halten, um zu vermeiden, dass sich solche wiederholen. Wir müssen uns auch die Frage stellen, ob wir vor so einem Mahnmal Begriffe wie Ruhm, Ehre und Heldentum verwenden dürfen, wohlwissend, dass mit solchen Worten schon viele junge Menschen verführt und verheizt wurden. Wir müssen begreifen, dass Kriege menschenunwürdig und kostspielig sind. Gewalt soll bewirken, was auf dem Verhandlungstisch politisch nicht durchsetzbar ist. Gewalt und Zwang schaffen aber keine dauerhaften Lösungen, sondern hinterlassen Wut und Hass, den Bodensatz für erneute Kriegsbereitschaft und Terrorismus. Krieg, zumindest ein Angriffskrieg, darf kein legales Mittel der Politik sein und wird laut der Charta der Vereinten Nationen geächtet. Wir sind gegen ein maßloses Wettrüsten, das enorme Kosten verursacht, ohne den Frieden in der Welt sicherer zu machen. Dennoch stehen wir zum Wehrwillen und zur Wehrbereitschaft in unserem Volk. Wir leben in einer menschenwürdigen Demokratie, die auf Dauer nur bestehen wird, wenn der einzelne bereit ist, Verantwortung für unser Gemeinwesen zu übernehmen.“     

Zu Ehren der Gefallenen und Vermissten stellte Lermer eine Blumenschale am Ehrenmal nieder. Danach erklang das „Lied vom guten Kameraden“, vorgetragen von einer Abordnung des Gäubodenspielmannszugs. Während dessen wurden drei Salutschüsse aus der Vereinskanone abgefeuert. Der Gedenkakt endete mit dem Zapfenstreich.  

Im Gasthaus Krinner eröffnete Engelbert Lermer die Jahreshauptversammlung und hieß Mitglieder und Gäste herzlich willkommen. Er bedankte sich bei allen, die zum Gelingen des Jahresfestes einen Beitrag geleistet hatten. Der Vorsitzende stellte die Situation der Krieger- und Soldatenkameradschaft ausführlich dar, wobei er die geschichtliche Entwicklung und den heutigen Zustand des Vereins aufzeigte. Er bedauerte die Passivität der meisten Vereinsmitglieder, die dazu führte, dass zum ersten Mal kein Kirchenzug stattgefunden hatte. Nach dem Lagebericht folgten die Berichte des Schriftführers Johann Wittmann und Kassiers Franz Tischler. Anlässlich ihrer 60-jährigen Vereinszugehörigkeit wurde den Mitgliedern Josef Anzinger, Oberschneiding; Josef Brunner, Münchshöfen; Adalbert Loibl, Padering und Josef Schmerbeck, Oberschneiding, die Ehrenmitgliedschaft zuerkannt.        

Gedenkfeier am Kriegerdenkmal

Gedenkfeier am Kriegerdenkmal

Text + Foto: A. Meinzinger

 
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Seniorenkunst im IT-und Bildungszentrum

Ausstellungseröffnung  der Seniorengruppe des Antoniusheims Münchshöfen in Oberschneiding

Zu einer besonderen Kunst-Ausstellung mit dem Titel „Seniorenkunst“ lädt das  Antoniusheim Münchshöfen im IT- und Bildungszentrums Oberschneiding ein. Dabei wird eine interessante  Auswahl von Kunstobjekten aus  10 Jahren einem breitem  Publikum zur Verfügung gestellt. Einrichtungsleiter  Gerhard Schill und Bürgermeister Ewald Seifert eröffnen am Freitag den 04. Mai 2012 um 14.00 Uhr die Ausstellung im EF.EU Zentrum, die bis zum 01. Juni zu den dortigen Öffnungszeiten besichtigt werden kann.

„Unsere Senioren sind unwahrscheinlich kreativ“, so die Leiterin der Seniorengruppe Frau Weinfurtner. Und wenn man durch die Gänge des Antoniusheims streift, wird einem schnell klar, welches Potential vorhanden ist. Wände, Fenster, Gänge und Räume sind mit Kunstgegenständen geschmückt und spiegeln die Vielfalt des künstlerischen Schaffens der Seniorengruppe wieder. Durch die Ausstellung wird erstmals der Gang an die breite Öffentlichkeit gewagt und somit eine Hommage an die Bewohner des Antoniusheims Münchshöfen erbracht.

Die Seniorengruppe umfasst aktuell 25 Personen und in Gemeinschaft bringen die einzelnen „Künstler“ ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten mit Farben, Formen und verschiedenen Materialien zum Ausdruck. Mit wenig Mitteln aber um so mehr mit Eifer, Freude und Begeisterung gehen die  Senioren ans Werk. Ausgleich, Entspannung, Gemeinschaftssinn und das Bewusstsein, etwas Sinnvolles geschaffen zu haben, beflügelt die Gruppe. „ Früher musste man auch mit den wenigen Mitteln und Habseligkeiten, die den Familien zur Verfügung standen, kreativ sein, um die Familie zu versorgen. Und diese Kreativität steckt in den meisten Menschen und muss nur geweckt und gefördert werden“, unterstrich Frau Weinfurtner.   Und diese Begeisterung war bei Johann zu verspüren, der so mit Eifer und Elan bei seinem Flechtwerk bei der Sache war, dass er seine Arbeit nur ungern unterbrach, als er zu einer Veranstaltung der  Klinikclowns, die am selben Tag im Antoniusheim vor Ort waren, abgeholt wurde. 

Die Ausstellung Im IT- und Bildungszentrum Oberschneiding, Straubinger Straße 19, eröffnet am Freitag, den 04. Mai um  14.00 Uhr ihre Tore. Die Eröffnungsveranstaltung wird von der hauseigenen Musikgruppe des Antoniusheims unter der Leitung von Frau Holzmann und Frau Woitsch umrahmt.

Kulinarisch werden die Besucher mit Kaffee und Kuchen verwöhnt,  die der Besuchsdienst und das Personal des Antoniusheims zur Verfügung gestellt haben. Die gesamte Bevölkerung ist herzlich willkommen.

Seniorenkunst - Bild 1

Seniorenkunst - Bild 2

Seniorenkunst - Bild 3

 
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Bundesfreiwilligendienst in der Kita Pusteblume

"Der neue Freiwilligendienst ist eine Einladung an Menschen jeden Alters, sich für die Allgemeinheit zu engagieren. Davon profitieren nicht nur wir alle, sondern auch die Freiwilligen selbst" (Kristina Schröder - Bundesfamilienministerin)

Wir suchen einen engagierten Menschen, ob jung oder alt, der uns in der Arbeit mit Kindern im Alter von 1-10 Jahren unterstützen möchte. Voraussetzung ist, dass Sie gerne mit Kindern und anderen Menschen in Kontakt treten und offen sind, neue und interessante Erfahrungen für das eigene Leben und für den weiteren beruflichen Werdegang zu sammeln.

Bei Interesse können Sie sich gerne an die Leitung der Kindertagesstätte Pusteblume, Frau Bettina Griesbeck unter der Telefonnummer 616 wenden. Wir freuen uns auf Sie!

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. März 2012 um 09:31 Uhr